Wandertag am 25.Sept.2004

 

Das 2. Familientreffen im Jahre 2004 fand am Samstag, dem 25.09.2004 , wie kann es anders sein, im Regen statt. Nichts desto trotz fanden sich die Stammwanderer mir ihren Hunden rechtzeitig am Treffpunkt ein. Leider hatten wieder einmal einige ihren Entschluss, doch nicht mitzukommen, nicht mitgeteilt, so dass wir im Regen umsonst warteten.

 

Am Ausgangspunkt in Kühnhaide angekommen trafen wir noch auf weitere Teilnehmer. Mit der weitesten Anreise konnten wir Familie Both aus Ulm mit ihren beiden Hündinnen Fiska und Gitania begrüßen. Auch der einzige „Nichtdalmatiner“ Strolch war mit seinem Frauchen gekommen. Nachdem uns Herr Schneidereit mit warmen Getränken versorgt hatte und alle ihre Essenswünsche eingetragen hatten, ging es dann endlich los. Die Hunde wurden abgeleint und konnten toben und rennen und ins Wasser rennen nach Herzenslust. Nach anfänglichem kleinen Gerangel auf dem Parkplatz ging es dann friedlich zu. Die Hunde interessierte das Regenwetter gar nicht. Die Menschen hatten sich entsprechend gekleidet. Unsere Route führte diesmal direkt durch den Erzgebirgswald in Richtung Rübenau. Hier konnte man erahnen, warum das Erzgebirge früher auch Miriquidi- Dunkelwald genannt wurde. Das Wetter hatte auch einen Vorteil, es waren außer uns keine Leute unterwegs, so dass unsere Hunde den Wald für sich allein hatten. Dabei ging es jedoch recht ruhig zu. Die Menschen konnten bei dem angenehmen Weg ihre Puste zum erzählen nutzen, so verging die Zeit im Fluge und wir kamen recht frisch am Mittagsziel, dem Ferienhof Schneidereit, an.

In der Zwischenzeit hatten die Eheleute Schneidereit, denen an dieser Stelle noch unser Dank für die Bewirtung gilt, unser Essen vorbereitet, so dass jeder seine Mahlzeit bekam.

Als wir uns dann auf den Rückweg machten, kam sogar die Sonne etwas aus den Wolken hervor und wir gelangten trockenen Fußes zurück zum Ausgangspunkt in Kühnhaide.

Allerdings fanden einige Hunde, allen voran Grandeur, dass man doch ganz gut durch`s Wasser , gleich ob Pfützen oder Bach, rennen kann. Jedoch probierte er nicht, wie tief der Schwarzsee war.

Am Parkplatz angekommen, mussten sich einige verabschieden, nicht jedoch ohne die Versicherung, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Herr Söhnel, der diesmal allein mit Sissy (Bohème) gekommen war, kündigte für das Frühjahr 2005 wieder eine Wanderung in seinem Landhotel Rosenhof in Wiesa an.

 

Der Rest lies die Wanderung bei Kaffee, Tee, Kuchen und Eisbecher in der Schwarzwassertalschänke ausklingen, ehe man dann zur Heimreise aufbrach.

 

Schon an dieser Stelle wird bekannt gegeben, dass auch im Jahr 2005 wieder ein Herbsttreffen stattfindet.

 

ANZEIGE

OBI@OTTO

ANZEIGE

Handelssache,günstig einkaufen kostenlos verkaufen


© 2008 Ex Nihilo Nihil, alle Rechte vorbehalten! Designed by Onward-Design